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Uluwatu

Viele Strände. jeder fühlt sich anders an.

Uluwatu war unser Start auf Bali. Und ehrlicherweise war dieser Start erst einmal hart.

Wer uns auf YouTube verfolgt, weiß das.

Die Realität traf uns und der Stress der letzten Monate fiel mit voller Wucht ab.

Genau dafür waren wir in Uluwatu aber am richtigen Ort. 

 

Uluwatu ist laut. Doch aber auf eine ganz andere Art.

Nicht durch Verkehr oder Menschen, sondern durch die Natur.

Das Meeresrauschen. Die Tiere. Der Wind.

Dieses Gefühl von Weite und Freiheit hat uns spürbar mitgenommen.

 

Uluwatu zeigt eine raue und ehrliche Seite von Bali. Es gibt noch viel Ursprüngliches. Viel Natur die uns geerdet hat.

Auf eine eigene, stille Art wunderschön. Die Locals leben hier sehr einfach. Gerade am Anfang hat es vor allem Nadja sehr mitgenommen. Traurigkeit traf sie. 

 

Uluwatu und seine Strände.

Der eine ist rau, kaum berührt. Nur wenige Besucher. Traumhaft zum Schwimmen.

Ein anderer ist lauter. Voller. Und tolle Wellen zum surfen.

Nadja fand hier in einem alles, was sie braucht. Ruhe und Lautstärke. Raum und Komfort.

So fühlt sie sich am wohlsten.

 

Zum Erholen.

Energie tanken.

Dafür würden wir immer wieder nach Uluwatu gehen.

Je nach Laune und dem, was wir brauchen, finden wir hier immer einen Strand, an dem wir uns wohlfühlen.

 

Der Melasti Beach hat uns besonders gefallen. Beach Clubs, Meerblick, echtes Urlaubsgefühl. Für Ruhe und Natur empfehlen wir den Nyang Nyang Beach. Der Weg dorthin ist etwas abenteuerlich, aber genau das macht diesen Ort so besonders.

 

Wer viel erkunden möchte und Abwechslung durch Ausflüge sucht, ist in Ubud oder anderen Gegenden auf Bali besser aufgehoben.

 

Uluwatu.

Rauer.

Ehrlicher.

Ruhiger.

All das verbunden mit der Natur, ein Juwel für sensible Menschen wie uns.

 

Und für uns war es vor allem eines: Ankommen.

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